Aktuelle Konzerte:

22. April 2020 16:00 18:00

Die kleine, aber feine Lesung der Germeringer Wortfamilie mit Raps, Worten und Musik im Garten der Cordobar. Maximal 30 Zuschauer sind erlaubt, Plätze können reserviert werden (cordobar@gmx.de).

15€

22. April 2020 16:00 18:00

Akustisches Konzert im Garten der Cordobar. Maximal 30 Zuschauer sind erlaubt, Plätze können reserviert werden (cordobar@gmx.de).

Anemone:

Indie Rock im akustischen Gewand vom Feinsten. Die Germeringer Jungs bewegen sich musikalisch zwischen Nirvana und den Red Hot Chili Peppers, haben aber durchaus einen eigenen Stil!

15€

22. April 2020 16:00 18:00

Musik im Garten der Cordobar. Maximal 30 Zuschauer sind erlaubt, Plätze können reserviert werden (cordobar@gmx.de).

Dieses mal mit Goya Royal und Marvpaul, die ihre E-Gitarren im Keller lassen und ihre sensible Seite zeigen. Mit Ukulele, Mandoline, Westerngitarren und Akkordeon, schaffen es beide Gruppen, eine märchenhafte Stimmung im Garten der Cordobar zu erzeugen!

15€

Im Kreise der Familie

Michael Kröger und seine Band „Goya Royal“ veröffentlichen ihr viertes Album

Die Furcht vor Corona-Pop ist berechtigt. Vor Verschwörungsversen eines Xavier Naidoo ebenso wie vor Solidaritätssoul einer Sarah Connor („Sind wir bereit“), die vollkommen wirr oder allzu eins zu eins die gegenwärtige Notlage ihrer Verwertbarkeit zuführen. Die Pause birgt aber auch Potenzial für den Pop, wenn sie sorgsam genutzt wird wie von Michael Kröger und seiner Band Goya Royal. Dabei hatten die Münchner Szene-Lieblinge noch Glück, blieben sie doch verschont von Infektionen und schweren Verlusten in ihren Brotberufen. Und die Studioaufnahmen mit dem Gitarristen Frank Selze, der Schlagzeugerin Karin Reuter und dem neuen Bassisten Erwin Zißelsberger für das vierte, erstmals selbstbetitelte Album waren schon vor der Kontaktsperre im Kasten; die Tournee im Herbst mit dem verehrten Kollegenfreund Tom Liwa liegt – mit gebotenem Abstand – auch im Bereich des Möglichen.

Den Stillstand dazwischen nutzte Kröger zu Hause in Gröbenzell, um mit dem Material für die Platte zu spielen. Diese fast fertigen Song-Bausteine aus der „Flohmarktkiste der Popkultur“ schüchterten ihn beinahe ein, so gut schienen sie ihm gelungen, diesmal „von A bis Z“ kollektiv eingespielt und daher besonders groovend: zwei Ukulelen und ein Keyboard so schön neben der Spur, dass sie einheitlich scheps vorantänzeln; oder Krögers Gitarre und die von Selze sich so innig umschmeichelnd, dass er Hemmungen hatte, darüber zu singen. Doch er nahm sich die Zeit, die er nun einmal hatte, um am Mix des Albums ebenso vertieft zu basteln wie an einem Video zur ersten Single, ohne den Do-it-Yourself-Charme zu verhübschen: Für „Algorithmus“ malte er mit Wachsstiften eine kindlich-naive Wohnzimmerwelt, mit der Schere schnitt er Augen und Mund aus deren Bewohnern aus, um sie mit Papierstäbchen zum Leben zu erwecken. Fein gemacht, würde jeder Kunsterzieher loben.

Kröger impfte das Album noch mit dem Instrumental „Virus is a language from outer space“ (ein Spiel mit einem Titel von Laurie Anderson). Ansonsten hielt er Corona inhaltlich auf Abstand. Es reicht ja schon, dass man im allgegenwärtigen Sinnieren ohnehin fast alles auf die und aus der Krise bezieht. „Algorithmus“ zum Beispiel fing bei dem Computer-Wort an, in dem der Rhythmus schon innewohnt, es wurde zu einem beschwingten Beat-Stück samt Kommando „Tanz den Algorithmus“ und umspielt so Krögers teils etwas paranoide, teils ironische Betrachtungen zum digitalen Offenbarungseid der Bürger und der Datensammelleidenschaft der Wirtschaft („Wir hören dir gerne zu, wenn du mit deiner Freundin schläfst“).

Aber verstärkte eben nicht in der Isolation jeder per App-Bestellung gestillte Appetit, jede gestreamte Ablenkung das Bewusstsein für die Annehmlichkeiten und Abhängigkeiten in der maßgeschneiderten virtuellen Welt? Michael Kröger, der seine Platten am liebsten beim örtlichen Laden Optimal kauft, die Songs seines Albums aber zunächst spannungssteigernd auf der Online-Plattform Bandcamp veröffentlichte, ist klug genug, sich nicht festzulegen. Wie schief das gehen kann, sieht man in „Ungeheuer. Wichtig“, einer sich am kühlen Eighties-Rockballaden-Sound labenden Nummer. In der rennt Kröger (Hauptberuf: Sozialpädagoge) mit seiner Überspitzung eines einst omnipräsenten Tim-Bendzko-Hits offene Türen ein, indem er in die Rolle eines – natürlich SUV fahrenden – Egoisten schlüpft: „Warum soll gerade ich verzichten? Ich muss eben noch die Welt vernichten.“

Weitaus origineller nimmt er ein anderes Feindbild aufs Korn: „Freunde sind wie ein Auffahrunfall, sie blinken schon, doch du bremst viel zu spät.“ Sie insistieren, pädagogisieren, erzählen unwitzige Witze, moralisieren, machen aber selbst, was sie wollen – diese Abrechnung ist umso amüsanter für jene, die Kröger kennen und die Leute, in deren Gesellschaft er Pop-Konzerte aller Art mit beruflichem Interesse besucht. „Man kennt sie eben von zu Hause und sie wissen viele peinliche Geschichten über einen“, man werde sie daher nicht so einfach los, erklärt er. Kurz: „Die bleiben einem wie Familienmitglieder.“

Ohnehin ist „Goya Royal“ ein Familienalbum. Wir reisen mit dem Melancholiker Kröger soulig zurück in seine Kindheitsfantasie, als der Grünstreifen des Hinterhofs zum Abenteuerdschungel wurde, bedroht allein vom Vater mit dem „Rasenmäher“. Wir begleiten ihn in einem thematisch an Simon & Garfunkels „Homeword Bound“ angelehnten Stück ins Hinterland von Kamp-Lintfort auf der Heimfahrt zu seinem Elternhaus mit dem „911“, womit kein Porsche, sondern eine Buslinie gemeint ist. Auch hier zwischen Eicker Wiesn und Niephauser Feld beschwört er im Gitarrensound, den ein Digital-Effekt auf rückwärts dreht, eine konkrete, und doch als irreal gefühlte Welt herauf, in der das Fremde ihn taxiert. Wer hier vom Fahrscheinautomaten, der kein Wechselgeld gibt, eine Linie zum Algorithmus zieht, geht keiner Verschwörungstheorie auf den Leim, sondern seinem Innersten auf den Grund.

MARVPAUL sind Mitbegründer der Münchner Schule – eine Mischung aus mal mehr mal weniger melodiösen deutschsprachigem Sprechgesang vor greller Gitarre oder 80s Synths getrieben von groovigen Bass und Schlagzeug. Klingt als hätten Tocotronic und Kraftklub ihr Adoptivkind in München aufwachsen lassen um dort die Musikszene wiederzubeleben.

https://marvpaul.bandcamp.com/

Vergangene Konzerte:

Yage: Die Münchner Band YAGE versteht es äußerst eindrucksvoll, mit vertonten Emotionen zu arbeiten und den Hörer in einen Kokon aus Klängen und Tönen einzuhüllen. Sie beginnen zaghaft, mit verträumten Melodien und Formen, die sich zunehmend zu einem tosenden Gewitter aufbäumen, um letztendlich den Orkan über einen hinweg fegen zu lassen. Feinste Zerbrechlichkeit wird von Gewalt verdrängt, nur um Augenblicke später wieder in sich zusammen zu fallen und der zügellosen Depression freien Lauf zu lassen. YAGE verstehen es spielerisch, musikalisch sensible Gebilde zu erschaffen, nur um diese Sekunden oder Minuten später wieder unbarmherzig und gewalttätig zu zerstören.Das neue Album „Nordwand“ der Band „Yage“ aus München kommt fetter daher denn je. Kraftvoller, lebendiger, dynamischer als man es von ihrem Debutalbum „Hochnissl“ kennt. Dem Konzept, Bergtouren musikalisch zu verarbeiten, sind sie treu geblieben. Stilistische Einflüsse durch Bands wie Mastodon, Isis oder Russian Circles verarbeiten die beiden Rocker gekonnt zu einer eigenständigen musikalischen Gebirgslandschaft mit Höhen und Tiefen und schaffen so die lautmalerische Verbindung zwischen anspruchsvollem Niveau und entspannter Einfachheit. So ist es nur logisch, dass sie diese eigene Kreation als „Mountain Rock“ bezeichnen.Die erlebten Eindrücke der musikalischen Bergsteiger werden mit einem gewissen Pathos vertont, ohne dabei in Kitsch zu verfallen. Die Musik katapultiert den Hörer in schwindelerregende Höhen zu ausgesetzten Kletterpassagen, die höchste Konzentration fordern.Die Kraft der Natur ist ebenso spürbar wie das Einssein mit der Wildnis. Spannungsbögen und tragende Passagen werden durch brutales Riffing und rollenden Bass erschaffen. Raffinierte Drumfills leiten den Hörer durch die karge Felslandschaft mit brüchigen Graten und steil abfallenden Geröllrinnen. In den kreativ arrangierten Songs finden sich neben komplexen Tempo- und Rhythmuswechseln mitreißende Lead-Riffs und eingängige Gesangspassagen. Die beiden Musiker Daniel und Benjamin lassen den Zuhörer die ganze emotionale Bandbreite einer Bergtour, die an die körperlichen und psychischen Grenzen führt, unmittelbar am eigenen Körper erleben.

Goya Royal: Kraut-Pop aus München mit deutschen Texten über das alltägliche Unglück im Glück. Die zurückhaltenden Songs erzählen kleine Alltagsgeschichten mit im Abgang zartbitterer Note, live mit elektrischen Gitarren, Glockenspiel, Melodika, Mandoline, Mundharmonika, Bass und Schlagzeug umgesetzt. The Ruby Sea: Nach langen Jahren der musikalischen Absenz sind sie nun wieder “back in the game”. In Gründungsbesetzung plus dem Multi Instrumentalisten Michi Kröger an Bass und Mandoline bleiben sie ihrem Weg treu. Noch immer betören ihre Songs durch eine geschickte Melange aus britischen Folk und alternativer Americana. Pünktlich zum Auftritt erscheint die dritte CD “Last Pilgrimage”! Michi Schrenk und Band:

Rette mein Pferd:

Rette mein Pferd heißt eine Band, die so Indie ist, dass sie gar kein Genre hat. Ihre Musik ist Patchwork aus verschiedenen Stilrichtungen, der Laie würde sagen: Irgendetwas zwischen Pop und Rock halt. Deutsche Texte, Gitarrensoli und abwechslungsreiche Melodien. Was recht alltäglich klingt, kombiniert die Band aus dem Münchner Westen geschickt zu einem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk.

EOS:

Kraft, Liebe, Wut und keine Angst vor der Angst! Keine Angst zwischen den Stühlen zu stehen! Keine Angst vor Crossover, Post-Rock, Blackmetal, Pop und Punk! Keine Angst anders zu sein! Weil es gar nicht anders geht.

Die "Bunte Bühne" der Wortfamilie ist eine Mischung aus Lesung/Lyrik/Poetry-Performance, Musik und Foto-/ Bilderausstellung.

Crimson Feather :

Crimson Feather, das sind sechs Individuen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Was sie eint: Die Leidenschaft und die Suche nach der perfekten Melodie. Und so wildern sie mal im Death-, mal im Prog-Genre, streuen auch mal balladeske Töne ein und machen gern einen Abstecher auf die Punkschiene, um am Schluss wieder da anzukommen, wo sie alle sich daheim fühlen: Im Metal.

Empire of Giants:

Von Berlin nach München: Mit Wucht, mit emotionaler Kraft, mit dem Hunger nach der kompletten Vielfalt des Lebens - EMPIRE OF GIANTS aus Berlin sind Female/Male Fronted Metal, der es richtig macht. Mit der eindringlichen Powerstimme von Sängerin Kira und der schier unendlichen Energie von Frontteufel Basti bricht das Sextett auf zu einer Reise in alle Landschaften, die die Grauzone zwischen Metal, Rock und Core zu bieten hat. Melodische Hooklines treffen auf Härte, Pausen auf machtvolles Gedresche, Clean-Gitarrensound auf wummernde Tanzparts. Seit 2016 treiben es EMPIRE OF GIANTS von der Hauptstadt aus so weit, wie es geht, um Grenzen zu sprengen, Vorurteile aufzulösen und Klischees aus dem Weg zu kicken. Die Botschaft in den Lyrics: Wir haben nur eine Welt und ein Leben - lebt es. Jetzt. (Quelle: http://www.empireofgiants.eu/start.html?lastpage=home.html)

Ulysseues Grand:

Der durch harte Gitarrenriffs geprägte Sound der Band wurzelt im Hard- und Bluesrock, doch verbindet ihr Stil auch vielfältige Einflüsse wie Folk, Psychodelic und einige Spuren des Funk zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Zu den Einflüssen zählen u.a. Led Zeppelin, Cream, Wolfmother, Black Crowes und Bert Jansch. Von groovigen und kernigen Riffs über dunkle Klangpassagen bis hin zu ausgelassen tanzbaren Rhythmen sind ihre Songs geprägt von facettenreichen Stilwechseln. So wurde der Stil von Ulysseus Grand einmal nach einem Gig von einem Konzertveranstalter als Hard-Alternate Subterranean- & Babooean Homesick Rock bezeichnet.

Die Live-Performance gleicht einem Trip zwischen dem Niederschlag hämmernder Riffs, dem Donnern druckvoller Bässe, satten Drums und keltisch geprägten Variationen von akustischer Gitarre. Auf der Bühne entfesseln die vier Musiker die volle Energie ihrer Songs und lassen das Publikum Teil der intensiven Klangdynamik werden. (Quelle: http://www.ulysseusgrand.de/index.php/band)

THE CLASH OF THE MUSIC GENERATIONS

Dreizehn Bands spielen bei den Vorrunden des Bandwettbewerbs THE CLASH OF THE MUSIC GENERATIONS um einen Platz im Finale auf der großen PUC-Bühne.

Das Auswahlverfahren ist auch wie bei dem vorherigen Contest gleich geblieben: Bei jeder Vorrunde werden drei Juroren vor Ort sein und die Bands anhand eines Fragenkatalogs bewerten.

Songwriting, Show/Bühnenpräsenz, Handwerkliche Fähigkeiten und Originalität sind die Kriterien die von der fachlich versierten Jury beurteilt werden. Die Band mit den meisten Punkten bei der Jurybewertung kommt ins Finale.

Das Publikum darf auch voten, denn  jeder Besucher kann auf einem Stimmzettel seine Lieblingsband vermerken und die Band mit den meisten Stimmen hat eine weitere Chance ins Finale zu kommen. Wenn die Vorentscheide gelaufen sind, kommen zwei von den vier Zweitplatzierten ins Finale. Es ist also nicht automatisch gewährleistet, dass der Publikumsgewinner auch ganz sicher ins PUC-Finale kommt.

An diesem Tag spielen in der Cordobar:

  • Die Herren Lieblich
  • Botánica Loca Band: Newcomer Band aus München, bestehend aus einem E-Bassist, einem Schlagzeuger und einer E-Gitarristin, mit einem eingängigen und unverfälschten Retro-Sound. Ihre deutsch- und englischsprachigen Songs schreiben sie selbst, inspiriert werden sie dabei von ihrem Probeort im Institut des Botanischen Gartens München.
  • Anemone: junge Indie-Band aus der Region FFB

DISSORTED spielen melodischen Thrash Metal und verbinden pfeilschnelle Nackenbrecher a la Exodus und Testament mit traditioneller Kost wie Iced Earth und Megadeth, haben dabei jedoch immer ihre eigene Identität im Fokus.Mit viel Action und Liebe zum Heavy Metal auf der Bühne haben sich Mirco (v), Florian (g), Sebastian (g), Dillon (b) und Martin (dr) mittlerweile durch mitreißende Konzerte in ganz Deutschland einen Ruf als durchschlagskräftige Live-Band erarbeitet. Die professionell produzierte EP „I“ wurde im September 2014 veröffentlicht.

https://crail.rocks/

Scrawn :

Metal und Rock’n’Roll kombiniert? Geht das? Das kannst du Wetten! Hör dir einfach Scrawn an, die Metal’n’Roll live spielen und atmen! Harte Riffs und “fast neck breakers” verschmelzen perfekt mit dem Rock’n’Roll Groove, wodurch ein völlig neue Energie entsteht. Angefangen als Seitenprojekt, bekam Scrawn in 2015 eine volle Band. Sie begannen eigene, einzigartige Songs zu schreiben wodurch sie ihren eigenen Sound entwickelten. Von Scrawns Metal’n’Roll kann man nur mehr wollen. Scrwan, das sind Daniel am Mikrofon, Mike und Dimi an der Gitarre, Ecki mit dem Bass und Mik an den Drums.

Hard Excess :

eit dem Jahre 2008 machen die drei Freunde Edi Ingruber, Patrick Ingruber und Kaspar Zanon zusammen Musik. Schon von Beginn an üben sie sich in eigenen Kompositionen, doch auch Coversongs ihrer Vorbilder wie ACDC, Accept oder Iron Maiden gehören zum Programm.

Erst im Jahr 2011, als der bühnenerfahrene Andreas Egger als Sänger und Bassist einsteigt, ist die Band komplett. Der erste Auftritt erfolgt im Februar 2012 und wird ein voller Erfolg. Leider hält die Zusammenarbeit mit dem neuen Bandmitglied nicht lange an, im Juli 2014 trennt sich HARD EXCESS von ihm.

Nach einem Jahr intensiver Arbeit im Proberaum übernimmt Kaspar Zanon im Juli 2015 den Gesang und die Band widmet sich fortan verstärkt ihren Eigenkompositionen. Vier Monate später ist auch die Rhythmussektion wieder vollständig, Lukas Lukasser wird als Bassist in die Formation aufgenommen. Nun haben sich vier Musiker derselben Wellenlänge gesucht und gefunden – einer erfolgreichen Zukunft steht also nichts mehr im Weg!

https://de-de.facebook.com/scrawnband/

Der Stil der Band orientiert sich an den Heavy Metal Gruppen der 70er und 80er Jahre. Schwerer Gitarrensound, hämmernde Drums, einprägsame Melodien und gellender Gesang in hoher Lage zeichnen HARD EXCESS aus. Im Mai 2016 erschien ihre erste EP-YOU BURN, die für Heavy Metal Fans aller Altersgruppen keine Wünsche offen lässt.
Noch im gleichen Monat erreichten sie das Finale des Local Heroes Bandcontests und standen in der Arena Wien auf der Bühne.
Einer erfolgreichen Zukunft steht also nichts im Weg!

http://www.hardexcess.com/