Concerts

 

16.09.16 Bullhead + 1328 Beercore (Grunge, Punk Rock)

23.09.16 Rhymemantiker & Friends (Poetry)

07.10.16 Leonic + Whispers of the Damned + Hateforce (Metal)

14.10.16 The Blue Grands + Support (Blues)

21.10.16 Upside Gallery + Cheerio Joe (Rock, Folk)

28.10.16 Rise Korn + Support

11.11.16 Hausband Festival mit:

Sunny Vegas, Marvpaul, Upside Gallery, Outlaw Pariah, Chris, Whispers of the Damned

25.11.16 Fuun + support (Grunge)

09.12.16 PC & Consolen Zockernacht

Doors: 19.00 Uhr Eintritt: 3 – 5 €

16.09.16 Bullhead + Vambier (Grunge, Hard rock)

Bullhead:

Direkt und geradlinig, melodiös und trotzdem mit ungebremster Wucht. Bullhead spielt Alternative Rock, dem man seine Wurzeln im Grunge und Punkrock deutlich anhört. Mit Stefan Strauch (Gesang / Gitarre), Hanjo Poe (Gitarre), Daniele Giorgetti (Bass) und Tomáš Marks (Drums) finden sich bei Bullhead vier Musiker mit langjähriger Band- und Bühnenerfahrung zusammen, um wieder zu der dreckigen Kraft des Grunge und der schlichten Schönheit des Punkrocks zurückzukehren.
Bei Bullhead spürt man die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse der einzelnenBandmitglieder. Vereint entsteht daraus ein Sound, der an die 90er Jahre erinnert und trotzdem frisch und unverbraucht ist.
Im Sommer 2015 in Olching / München gegründet tritt Bullhead an, um wieder mal zu beweisen, dass auch drei Akkorde genug sein können, um richtig in Fahrt zu kommen. Im März 2016 erschien Bullheads erste EP „2016“.

1328 Beercore:

1328, benannt nach dem Gründungsjahr der Augustiner Brauerei, haben ihre Leidenschaft zur Musik und dem Bier vereint.
Punkrock heißt die Devise. Laut, schnell und lustig.
Nicht nur, dass sie mit ihren knalligen und melodiösen Instrumentalparts sowie den Singalongs rund um’s Bier und den damit verbundenen Partyexzessen, das Publikum in Bewegung setzen, zeichnen sie sich zudem durch ihre besonderen Live-Shows aus, ganz gleich ob in voller Lautstärke oder als gediegenes Akustik-Set.

Zahlreiche Konzerte mit Münchner Bands wie Straightline, Raw Deals, No God Innocent, Slamdamn, und vielen anderen folgten über die Jahre hinweg, ebenso wie Auftritte mit bekannten Bands wie Secret Army, High Society, The Templars, The Gumbles, Normahl, Exploited, Perkele, Fahnenflucht, Hi-Fi Spitfires, Deep Shining High, The Suburbs, Klasse Kriminale, usw.

Bei einem ihrer Konzerte wurde Hardcore zu Beercore abgewandelt. Somit schlug die Band unbewusst ihre eigene Richtung ein und fand deutlich Gefallen daran, was das Mädel und die Jungs in ihrem aktuellen, seit Mai 2013 veröffentlichtem Album “Pitstop Party” erneut zeigen.
Mit “This is Munich” wurde eine neue Münchenhymne geboren, ganz nach dem Motto “We are on a mission fuck the straight edge inquisition”!….

23.09.16 Rhymemantiker & Friends (Poetry)

Rhymemantiker & Friends

(Poetry, Rap, Music und glückliche Wünsche)

Der Poet und MC Rhymemantiker präsentiert diesmal als Geburtstagsgeschenk

eine bunte Palette Beats, Raps und Roggen zum Abjoggen.

Als luftholende Momente dienen die facettenreichen Auftritte der “Wortfamilie”-BuchstabenkünstlerInnen.

Rhymemantiker`s Ohrwascherlexpeditionen auf: www.wortfamilie.de

Infos zur Wortfamilie: www.wortfamilie-germering.de

07.10.16 Leonic + Whispers of the damned + Hateforce (Metal)

Leonic:

Eine explosive Mischung aus Metal, Melodic-Power-Metal und Alternative-Rock, die jede Menge zum Kochen bringt. Die ausgeprägte und außergewöhnliche Stimme des Frontmanns Maurizio Oliva zieht sofort jedes Publikum in ihren Bann. Durch tightes Drum´n´Bass-Fundament, ausgefeilte Gitarren Riffs und beeindruckende Keyboard-Melodien bleiben die gefühl- und druckvollen Songs in Ohr und Kopf.

Hateforce:

013 kamen vier erfahrene Musiker aus den unterschiedlichsten Ecken der Stromgitarrenmusik (Pop-Punk, Hardrock, Hardcore und Black Metal) zusammen, die nur ein Ziel haben:
Zu grooven und Bühne wie Publikum mit ihren Hassbatzen zu zerlegen.

Musikalisch bewegt sich Hateforce irgendwo zwischen Thrashigem Groove Metal und New School Hardcore mit Texten die sowohl auf Gesellschaftliche Missstände hinweisen, als auch persönlichen Geschichten ein Ventil zur Verarbeitung bieten.

14.10.16 The Blue Grands + Support

21.10.16 Upside Gallery + Cheerio Joe (Rock, Indie-Folk)

28.10.16 Rise Korn + Support

Rise Korn

“Abschluß des Abends sind die Punk-metaller von RISE KORN. Punk-Metal? Sowas gibt’s? Bisher nicht, aber jetzt schon. Vollgas auf der Bühne, Vollgas im Publikum, das ist die Devise. Haare schütteln, Aggression und ein stimmiges Gesamtkonzept”-Emergenza

“Direkt im Anschluss begibt sich die Band Rise Korn auf die Bühne. Der Band name lässt die Musirichtung dieser Band schon erahnen. PUNKROCK vom feinsten.”-SPH

“Allerdings nicht lange, denn RISE KORN enterten die Bretter und lösten gleich mal einen richtigen Alarm aus! Mit ihrer hochexplosiven Melange aus Punk und Alternative-Rock sorgten sie für ein intensives und berauschendes Set. Und sie trafen definitiv den Nerv des Publikums, das noch einmal alle Kraftreserven mobil machte und ordentlich durch das Schwimmbad pogte.”-BDJ

11.11.16 Hausband Festival mit: (Rock, Indie, Hip Hop uvm.)

Sunny Vegas, Marvpaul, Upside Gallery, Outlaw Pariah, Chris, Whispers of the Damned

Sunny Vegas:

Sunny Vegas feiern das Leben in all seiner Einfachheit. Sommer, Sonne und mit einem Bier zwischen den Beinen den ewigen Highway entlang fahrend, das Wunder des Lebens genießend, ist die Stimmung, die aufkommt, wenn einen Sunny Vegas in ihren Bann ziehen. Musik, die sich nicht unnötigt kompliziert gibt, sondern alle störenden Nebengeräusche verbannt und sich auf die wesentlichen Dinge konzentriert: Die Liebe, das Leben und den Rock and Roll!

Sunny Vegas, von Matthi Birkmeyer schon seit Jahren von langer Hand geplant und 2011 gegründet, ist die Band von drei alten Hasen, die bereits in diversen Bands Erfahrungen gesammelt haben. Tumbling Weed, die Wuidara Pistols, Roxx oder auch The Ruby Sea waren die Stationen, die die drei Musiker bereits durchlaufen haben. Dort haben sie gelernt, wie man griffige Songs schreibt und eine gute Rock-Show auf die Beine stellt. In hunderten Konzerten haben sie ihre Fähigkeit, das Publikum zu begeistern, perfektioniert. Denn das ist Sunny Vegas in aller erster Linie: Eine geile Liveband!

Musikalisch orientiert sich das Münchner Trio sowohl an zeitgenössischen Bands wie den melodiösen Foo Fighters oder Airbourne als auch an alten Helden wie Guns `n Roses oder Whitesnake, also Feel Good Rock der zwischen Heartland – und Hard Rock pendelt. Eine solide Rythmus-Gruppe trifft auf kernige Gitarren und einen charismatischen Gesang, der sowohl in den tiefen Lagen besticht, als auch “larger than life” Refrains überzeugend darzustellen weiß.

So sonnig die Musik auch ist, inhaltlich wird die gute Stimmung durchaus das eine oder andere Mal mit kritischen Texten konterkariert. Missgunst, Gewalt, Hass werden in den Songs kritisiert und die Hörer werden zum Reflektieren über das eigene Verhalten aufgefordert, ohne den Zeigefinger zu erheben.

2014 soll das Jahr von Sunny Vegas werden. Geplant ist nicht nur der Release des ersten Tonträgers im Frühling, sondern diverse Konzerte in ganz Bayern. It`s a long way to the top und Sunny Vegas liefern die passende Musik dazu!

Marvpaul:

Mit dem deutschen Indierock verhält es sich momentan so, wie es sich mit dem restlichen Musikmarkt verhält: Er liegt brach. Es gibt wenig Material, über das man wirklich diskutieren könnte. Und wenn etwas Neues erscheint, verfliegt die frühe Begeisterung recht schnell.

Gisbert zu Knyphausen, das ist einer, der noch begeistern kann. Das neue Kettcar Album „Zwischen den Runden“ wurde ebenfalls euphorisch angenommen und das zu recht. Doch was genau sollen die noch retten? Eine Szene, die Tim Bendzko im letzten Jahr untergraben und dann zerstört hat? Eine Szene, die ernsthaft in Frage stellt wie gut Thees Uhlmanns Soloalbum war?

Wie gut, dass nun tatsächlich die Jungen antreten, um sich an der Wiederbelebung zu versuchen. Und wenn ich „Jungen“ schreibe, dann meine ich das auch. Sie sind gerade frisch an der Uni, stammen aus dem Münchner Umland und nennen sich Marvpaul. Clemens Techmer spielt neben Gitarre Akkordeon, Gregor Poglitsch Bass, Maximilian Haberland Keyboard und Johannes Dörre Schlagzeug. Ihr Debüt, das am 14. Januar erschien, nennen sie „Es gibt hier nicht nichts zu tun, aber etwas anderes gibt es auch nicht.“ Darauf klingen sie wie Franz Ferdinand, hätten diese im Jetzt ihr erstes Album aufgenommen, legen schweres Klavier und psychedelisches Glockenspiel zu einem Horrorfilmintro übereinander und rappen über eine videospielartige Melodie. Dieser Sprechgesang legt einen Vergleich mit Casper nahe (der ja letztes Jahr auch stark am Retten war) – wenn der Refrain wütend wird zumindest. Doch die Jungs können auch Chanson (kling nach Chanson, heißt nach Chanson, handelt von Chanson) und nun, dann wird’s punkig. Ein weiteres Spektrum und sicher, es drängt sich der Kraftklubvergleich auf … wenn es denn so wäre. Denn Marvpaul sind wesentlich innovativer als Kraftklub – die sollen bitte einfach nicht versuchen, etwas zu retten.

Immer wieder ein Thema – die Stadt. Die verpassten S-Bahnen, die verrauchten Clubs, der Sternenhimmel. Es ist wunderschön, weil so authentisch. Neben dem Titeltrack sind „Diese Tage sind goldwert“ und „Auf nach irgendwohin“ echte Highlights. Frisches Material, über das man sich nicht streiten muss.

25.11.16 Fuun

Fuun

Wir sind die Band FUUN aus Bayern und spielen rockige Musik Richtung Post-Grunge.

09.12.16 PC & Consolen Zockernacht