Concerts

25.01.19 I Dreamt + Blood Addicts (Alternative)

08.02.19 Yage + Canocake (Postrock, Alternative)

15.02.19 Goya Royal + The Ruby Sea + Michi Schrenk & Band (Folk, Folkrock)

15.03.19 Rette mein Pferd + EOS (Rock)

22.03.19 Anemone + Blood Addicts + QNR (Alternative, Grunge))

29.03.19 Mortal Infinity + Apeirage + Krishnachura (Metal)

05.04.19 Schwarze Nacht mit: Whispers of the damned u.a. (Metal)

12.04.19 The Promise; The Lie + Anemone (Hardcore, Alternative)

03.05.19 SPH Music Masters mit: Sitt`n Satt, Deedots, Surgical Spirit, Talentfrei u.a.

10.05.19 Poetry Night

Doors: 19.00 Uhr, Showtime: 20.00 Uhr, Eintritt: 5€

25.01.19 I Dreamt + Blood Addicts (Alternative)

I Dreamt:

Vier Jungs, die sich teilweise schon seit dem Kindergarten kennen: Matteo Germeno, Clemens Scherer, Lorenz Amesbichler und Carlos Frey starten jetzt durch, weil sie nichts Besseres kennen als zusammen Musik zu machen. Seit diesem Sommer auch auf Münchener Bühnen. Mit 2 Gitarren, Drums und einem Synthesizer vermischen sie Indie Rock mit elektronischen Sounds, wobei sie ihren eigenen Stil schaffen. Verzerrte Gitarren und sphärische Pads sorgen für einen flächigen Sound, der dem Bandnamen alle Ehre macht. Doch nie wollen sie sagen müssen, nur geträumt zu haben.

Blood Addicts:

Blood Addicts, zu Deutsch „Blutsüchtige“- von Vampiren kann hier jedoch keine Rede sein. Inspiriert von dem “Sanguiniker“, einem Temperament der antiken Psychologie, stehen genau dessen Motivationen im Mittelpunkt:Spaß, Leichtsinn und Phantasie.Mit einem musikalischen Mix aus Punk, Hip-Hop, Jazz, dem Psychedelic Rock der 70er Jahre und Texten über das Tanzen und die Liebe, versucht jeder der vier Freigeister zwischen 16 und 19 Jahren dem grauen Stadtalltag ein wenig mehr Farbe zu verleihen.Lloyd Buchholz (Gesang/Gitarre), Jonas Fischer (Bass/Gesang), Jonas Koerfer (Gitarre) und Helena Niederstraßer (Drums) haben sich im Frühling 2018 in einem Jugendzentrum in Schwabing zummengefunden und hatten seit dem schon mehrere Auftritte.Nun arbeiten sie an ihrem Debütalbum „That’s the Drunk Acid Jazz Funk!“ und hoffen schon bald die ganze Welt zum tanzen zu bringen.

08.02.19 Yage + Canocake (Postrock, Alternative)

Yage:

Die Münchner Band YAGE versteht es äußerst eindrucksvoll, mit vertonten Emotionen zu arbeiten und den Hörer in einen Kokon aus Klängen und Tönen einzuhüllen. Sie beginnen zaghaft, mit verträumten Melodien und Formen, die sich zunehmend zu einem tosenden Gewitter aufbäumen, um letztendlich den Orkan über einen hinweg fegen zu lassen. Feinste Zerbrechlichkeit wird von Gewalt verdrängt, nur um Augenblicke später wieder in sich zusammen zu fallen und der zügellosen Depression freien Lauf zu lassen. YAGE verstehen es spielerisch, musikalisch sensible Gebilde zu erschaffen, nur um diese Sekunden oder Minuten später wieder unbarmherzig und gewalttätig zu zerstören.Das neue Album „Nordwand“ der Band „Yage“ aus München kommt fetter daher denn je. Kraftvoller, lebendiger, dynamischer als man es von ihrem Debutalbum „Hochnissl“ kennt. Dem Konzept, Bergtouren musikalisch zu verarbeiten, sind sie treu geblieben.

Stilistische Einflüsse durch Bands wie Mastodon, Isis oder Russian Circles verarbeiten die beiden Rocker gekonnt zu einer eigenständigen musikalischen Gebirgslandschaft mit Höhen und Tiefen und schaffen so die lautmalerische Verbindung zwischen anspruchsvollem Niveau und entspannter Einfachheit. So ist es nur logisch, dass sie diese eigene Kreation als „Mountain Rock“ bezeichnen.Die erlebten Eindrücke der musikalischen Bergsteiger werden mit einem gewissen Pathos vertont, ohne dabei in supportKitsch zu verfallen. Die Musik katapultiert den Hörer in schwindelerregende Höhen zu ausgesetzten Kletterpassagen, die höchste Konzentration fordern.Die Kraft der Natur ist ebenso spürbar wie das Einssein mit der Wildnis. Spannungsbögen und tragende Passagen werden durch brutales Riffing und rollenden Bass erschaffen. Raffinierte Drumfills leiten den Hörer durch die karge Felslandschaft mit brüchigen Graten und steil abfallenden Geröllrinnen. In den kreativ arrangierten Songs finden sich neben komplexen Tempo- und Rhythmuswechseln mitreißende Lead-Riffs und eingängige Gesangspassagen. Die beiden Musiker Daniel und Benjamin lassen den Zuhörer die ganze emotionale Bandbreite einer Bergtour, die an die körperlichen und psychischen Grenzen führt, unmittelbar am eigenen Körper erleben.

15.02.19 Goya Royal + The Ruby Sea + Michi Schrenk & Band (Folk, Folkrock)

Goya Royal:

Kraut-Pop aus München mit deutschen Texten über das alltägliche Unglück im Glück. Die zurückhaltenden Songs erzählen kleine Alltagsgeschichten mit im Abgang zartbitterer Note, live mit elektrischen Gitarren, Glockenspiel, Melodika, Mandoline, Mundharmonika, Bass und Schlagzeug umgesetzt.

The Ruby Sea:

Nach langen Jahren der musikalischen Absenz sind sie nun wieder “back in the game”. In Gründungsbesetzung plus dem Multi Instrumentalisten Michi Kröger an Bass und Mandoline bleiben sie ihrem Weg treu. Noch immer betören ihre Songs durch eine geschickte Melange aus britischen Folk und alternativer Americana. Pünktlich zum Auftritt erscheint die dritte CD “Last Pilgrimage”!

Michi Schrenk und Band:

15.03.19 Rette mein Pferd + EOS (Rock)

Rette mein Pferd:

Rette mein Pferd heißt eine Band, die so Indie ist, dass sie gar kein Genre hat. Ihre Musik ist Patchwork aus verschiedenen Stilrichtungen, der Laie würde sagen: Irgendetwas zwischen Pop und Rock halt. Deutsche Texte, Gitarrensoli und abwechslungsreiche Melodien. Was recht alltäglich klingt, kombiniert die Band aus dem Münchner Westen geschickt zu einem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk.

EOS:

Kraft, Liebe, Wut und keine Angst vor der Angst! Keine Angst zwischen den Stühlen zu stehen! Keine Angst vor Crossover, Post-Rock, Blackmetal, Pop und Punk! Keine Angst anders zu sein! Weil es gar nicht anders geht.

22.03.19 Anemone + Blood Addicts + QNR (Alternative, Grunge)

Blood Addicts:

Blood Addicts, zu Deutsch „Blutsüchtige“- von Vampiren kann hier jedoch keine Rede sein. Inspiriert von dem “Sanguiniker“, einem Temperament der antiken Psychologie, stehen genau dessen Motivationen im Mittelpunkt:Spaß, Leichtsinn und Phantasie.Mit einem musikalischen Mix aus Punk, Hip-Hop, Jazz, dem Psychedelic Rock der 70er Jahre und Texten über das Tanzen und die Liebe, versucht jeder der vier Freigeister zwischen 16 und 19 Jahren dem grauen Stadtalltag ein wenig mehr Farbe zu verleihen.Lloyd Buchholz (Gesang/Gitarre), Jonas Fischer (Bass/Gesang), Jonas Koerfer (Gitarre) und Helena Niederstraßer (Drums) haben sich im Frühling 2018 in einem Jugendzentrum in Schwabing zummengefunden und hatten seit dem schon mehrere Auftritte.Nun arbeiten sie an ihrem Debütalbum „That’s the Drunk Acid Jazz Funk!“ und hoffen schon bald die ganze Welt zum tanzen zu bringen.

QNR

Sommer, tote Mücken am Motorradhelm, die Häuserschluchten rasen am Blickfeld vorbei…das Mädchen schmiegt sich an Dich, während ihr donnernd durch die Nacht jagt…
Das sind Bilder, die sich bei den Songs von QNR wie von selbst einstellen. Der Soundtrack für den urbanen Roadtrip…ehrlich, kraftvoll, einprägsam.
QNR macht da weiter, wo die großen Gitarrenbands der 90er aufgehört haben – Kinder des PostRock, von den Höhepunkten des Grunge genauso geprägt wie von den großen Indie- und Alternativebands ihrer Zeit.
Doch QNR blickt nicht zurück, sondern kreiert daraus etwas Neues, Eigenes und aufregend Zeitgenössisches jenseits von Pseudohipness und künstlich aufgestülptem Trend.
Die Jungs von QNR müssen sich nichts beweisen – haben sie doch jeder für sich jahrzehntelange Bühnenerfahrung in verschiedenen Bands gesammelt. Die Liebe zu kraftvollem und energiegeladenem Sound hat sie zusammengeführt, immer auf der Suche nach der Melodie, die sich in Deinen Hirnlappen verbeißt wie ein tollwütiger Terrier.

29.03.19 Mortal Infinity + support (Metal)

Mortal Infinity:

Die 2009 gegründete Band aus Altötting (Bayern) verbindet klassischen Thrash Metal der 80er und frühen 90er Jahre mit modernen Elementen aus jüngeren extremen Genres.
Mortal Infinity steht für druckvolle Gitarrensalven, schnelles aber dennoch akzentreiches Drumming und brutalen Gesang, der die Grenzen des Thrash Metal auch mal überschreitet.

Apeirage:

Apeirage was foundet in August 2016 and stands for melodic Thrash Metal with progressive staining. Our name merges the greek “Apeiron” (infinity, indetermination) with “Age” / “Rage” as it describes our musical focus: powerful & furious, versatile & unpredictable, melodic & brutal – beyond any classification.

Ex-Members of Haggard, Red to Grey, Stormhammer, Diabolos Dust and The Angry and The Fish run this band to blast their music into everyones ears…

05.04.19 Schwarze Nacht mit: Whispers of the damned u.a. (Metal)

Während das Stadtmarketing-Büro Löwenzahn für Germering jährlich die „Weiße Nacht“ plant, entwickeln junge Germeringer Bands ein Gegenkonzept: Die „Schwarze Nacht“. Und während man für die Weiße Nacht mühsam weiße Klamotten zusammensucht, dürfte sich der Dresscode für die Schwarze Nacht am kommenden Freitag von selbst ergeben, denn es handelt sich um ein Metal-Konzert in der Germeringer Jugendbegegnungsstätte Cordobar.

Whispers of the damned:

Auch wenn Metal nichts mit Satanismus und schwarzen Seelen zu tun hat – ein bisschen Rebellion ist dabei. Die Band „Whispers of the Damned“ musste beispielsweise auf Facebook das Cover ihres 2018 veröffentlichten Debütalbums zensieren: Darauf ist eine nackte Frau von hinten zu sehen, die durch den winterlichen Wald am Parsberg spaziert. Übrigens ist nicht nur das Album inklusive Cover regional produziert, die ganze Band kommt aus Germering und probt wöchentlich im Keller der Cordobar. Was ursprünglich als sieben Mann starke Pagan Metal-Band startete, ist durch die Unmöglichkeit, eine gemeinsame Probezeit zu finden, inzwischen zu einem minimalistischen Drei-Mann-Projekt geworden. Am Freitag stehen sie zum wiederholten Male mit ihrem flächigen Sound, harten Riffs und einer etwas mystischen musikalischen Atmosphäre auf der Bühne.

Outlaw Pariah:

Mit dabei sind außerdem „Outlaw Pariah“, ebenfalls in Germering beheimatet. Die Musiker der beiden Bands kennen sich bereits von diversen Projekten und Auftritten und verstehen sich nicht nur auf einer musikalischen Ebene. Man könnte sich an Outlaw Pariah beispielsweise vom Germeringer Stadtfest 2016 erinnern, auf dem sie die nichtsahnenden Gäste gar nicht so unangenehm überrascht haben: Die vier Jungs spielen astreinen Heavy Metal.
Am kommenden Freitag dürfte also wenigstens auf der Bühne eine familiäre Stimmung herrschen. Im Publikum sind übrigens nicht nur schwarz gekleidete Szenemitglieder, sondern auch Interessierte aller Altersklassen willkommen; denn Metaler beißen – im Gegensatz zum ersten Eindruck – äußerst selten.
(Autor: Sophie Schumacher)

12.04.19 Versus my Phobia (Hardcore)

03.05.19 SPH Bandcontest

10.05.19 Poetry Night