Concerts

 

 

12.01.18 G-Town Slam (Poetry Slam)

26.01.18 Ravenfield + Prior the End + Outlaw Pariah (Metal)

02.02.18 Cauterize + Chronic + Norgaahl (Metal)

09.02.18 SPH Bandcontest mit:

Malee X Tito Idriess + Manera + The Vibesbuilder + Bulls + Backstreet Oiz + Aeralina + Frogstitution

02.03.18 Morawa + Anarcsecond (Indie)

16.03.18 Schizofrantik + Deplugged + Jame’s Butterfly collection (Prog, Jazz, acoustic Pop, Hardcore)

13.04.18 tba.

20.04.18 Poetry Night (Lesung)

27.04.18 Orale Phrase + Rotz + Euphorie + Bremsklotz 

04.05.18 Crimson Feather +  Mortal Infinity + I set fire

11.05.18 Halt Festival: KAAS (Die Orsons) + PerQuist, Dj Buck, Trash Beatbox & Dr. Love

Doors: 19.00 Uhr Eintritt: 5 €

 

12.01.18 Poetry Slam

Die Cordobar startet mit einem Poetry Slam in die Winter / Frühlingssaison 2018. Neben zahlreichen Konzerten, Bandcontests und einer Poetry Night, beginnt das neue Jahr mit dieser spielrischen Form des literarischen Wettbewerbs.

Der beste Vorsatz für 2018: Den G-Town Slam in der Cordobar erleben. Zu sehen, hören, fühlen und bejubeln gibt es zum poetischen Auftakt ins neue Jahr erneut ein grandioses Line-Up.
Diesmal performen um die Liebe des Germeringer Publikums Yannik Sellmann (Münchner Stadtmeister 2017, Bayerischer Meister 2016 ), Darryl Kiermeier (Bayerischer U-20-Meister 2014), Sarah Potye (Bayerische U20-Vizemeisterin 2017), Rebekka Leitenmeier (Ziemlich Beste Vorleserin 2017) sowie die famosen Lokalmatadorinnen Raphaela Bardutzky (Münchner Literaturstipendiatin 2017) und Sophie Schuhmacher (zukünftige Literaturstipendiatin).
Ein, zwei Startplätze sind noch frei. Wenn du dabei sein bist, schreib an: etamalubat@hotmail.com
Moderiert wird der Abend von Ko Bylanzky & Mate Tabula

26.01.18 Ravenfield + Prior the End + Outlaw Pariah (Metal)

Ravenfield:

Mein persönliches Geheimrezept für gute Songs sieht wie folgt aus: groovige und straighte Gitarren-und Basslinien, die zum Kopfwackeln einladen, einprägsame Hooks, singbare (oder mitgrölbare) Refrains, glasklarer und differenzierter Sound und eine Prise Vollgas. Diese Merkmale lassen sich nicht nur auf verschiedene Spielformen des Metals anwenden, sondern passen auf nahezu alle Spielarten des Rock. Auf der vorliegenden Platte sind einige Merkmale schon ganz ordentlich vertreten.RAVENFIELD haben sich den Stempel Darkrock/Stoner aufgedrückt, und schon beim ersten Song „Alone“ werden starke Assoziationen an große Namen wach. Der Gesang bewegt sich zwischen der Melancholie von End of Green hin zu den kraftvollen Melodien von Sentenced, auch die Songtitel verraten eine gewisse lyrische und musikalische Negativität. Die Gitarren sind nicht überstrapaziert nach unten gestimmt, das Schlagzeug hält sich sehr im Hintergrund, der Bass plätschert unterstützend vor sich hin. Die Songarrangements sind nicht überladen und verfolgen definitiv eine klare Linie, ohne zu viele Riffs in einen Song zu packen.Der zweite Song „burning tree“ überrascht mit ruhigen Passagen mit Akustikparts, die teils auch unter die härteren Passagen gelegt sind. Das heulende „ohohoooo“ bildet wohl außerdem einen gewissen Live-Charme ab, mit dem das Publikum in den Venues animiert wird. Das Zwischenspiel ist an dieser Stelle eigentlich überflüssig, das kleine Gitarrensolo lasse ich gerade so noch durchgehen. Dieser Live-Charakter war wohl auch das Ziel des zum größten Teil „live“ eingespielten Albums. Die Dachauer, die mit dieser EP ihre erste Eigenproduktion vorstellen, zeigen allerdings ihre Stärke in den groovigen Parts, die gegenüber den Schnörkeln punkten.Der Song „Omega“ kommt gänzlich ohne Gesang aus und lässt den öligen Gitarren den Vortritt, so dass hier runde Melodien dominieren. „The sick one“ lässt dem ruhigeren Gemüt Platz und drückt vor allem in den Interludien ziemlich die Stimmung durch seine Melancholie. Hier fehlt ein starker Refrain, der Gesang in den höheren Tonlagen wirkt etwas gedrückt und gezwungen. Der letzte passend betitelte Song „Ashes“ ist der stärkste Song des Albums und überzeugt mit treibenden Doppelgitarren, die zwischen tiefem Groove und höheren Stakkato-Schrattel (unterlegt mit deutlichen Bass-Passagen) pendeln, und geschmeidigem Gesang. Insgesamt steckt in dem Erstwerk der Bayern deutliches Potential, auch wenn dieses sicher noch nicht ganz ausgeschöpft wurde, vor allem beim talentierten Sängers und dem Songwriting. Wer Sentenced schon seit Jahren vermisst, sollte hier unbedingt mal reinhören.

Prior the End

Im Angesicht des Endgültigen, entwickeln Mensch und Tier nie da gewesene Kräfte. Eine Urgewalt, die erst kurz vor dem Ende in Erscheinung tritt. Das letzte Aufbäumen, um bevorstehendes Unheil abzuwenden. Die letzte gebündelte Energie, um das Steuer doch noch herum zu reißen. Dieses Phänomen ist seit 2013 sowohl das musikalische wie auch konzeptionelle Steckenpferd und Namensgeber von PRIOR THE END. Von Beginn an besteht der Anspruch, nach Gefühl zu arbeiten und sich nicht nach bestimmten stilistischen oder genre-spezifischen Vorgaben zu richten. Im Songwriting-Prozess dient alles und jeder als mögliche Inspirationsquelle. Die Überwindung unnötiger Genre-Grenzen macht Schubladen-Denken schwer und lassen die sehr breitgefächerte Bezeichnung “Alternative Metal” zu. Die Gangart des Hallertauer 5ers ist hart und direkt, lässt aber auch ebenso viel Platz für Melodie und Experimente. So finden sich neben klassichen Rock- und Metal-Passagen, Elemente aus Indie, Pop und auch Ausflüge in die nahöstliche Klangwelt.

2016 erscheint das Debüt „The Worst Is Yet To Come“, ein Konzeptwerk, das die Geschichte von Eddie erzählt, der in einer dystopischen Gesellschaft versucht gegen die Missstände seiner Zeit anzukämpfen. Ein Vorhaben, an dem er dermaßen scheitert, dass er Verstand und Menschlichkeit verliert. Wie in manchen Passagen angedeutet bemerkt er erst, nachdem er alles und jeden verloren hat, seine Schizophrenie und geht endgültig an ihr zu Grunde. Und das mit Pauken und Trompeten.

02.02.18 Cauterize +Chronic + Norgaahl (Metal)

Cauterize

Cauterize verbinden groovende Neo-Thrash-Riffs mit melodischen Death-Metal-Elementen. Neben aggressiven Gitarren, drückendem Bass und treibenden Drums prägt besonders die Death-Metal-Growls den Sound der Band.

Chronic

Aus völlig unterschiedlichen Stilrichtungen kommend ergibt diese Mischung, im Allgäu beheimatet, einen unverwechselbar druckvollen und dynamischen NuMetal/Crossover Sound der seines Gleichen sucht.

09.02.18 SPH Bandcontest

02.03.18 Morawa + Anarcsecond (Indie)

Morawa

From Munich.
Founded in 2015.
Three Guys.
Depressed.
Less or more

16.03.18 Schizofrantik + Deplugged + Jame’s Butterfly collection (Prog, Jazz, acoustic Pop, Hardcore)

Mit schöner Regelmäßigkeit veröffentlichten SchizofrantiK seit ihrer Gründung 1998 ein Album nach dem anderen und so konnten sie sich kontinuierlich den Status des Geheimtipps in der deutschen Avantgarde-Szene erarbeiten. Die Band um Mastermind Martin Mayrhofer (Gitarre, Vocals) legt ein Werk vor, auf dem Melodie, Aggression, Emotionalität, musikalisch-technische Virtuosität und ein beeindruckendes Maß an kompositorischem Mut in einer Symbiose koexistieren, die man getrost als vollendet bezeichnen kann.
 SchizofrantiK mit dem Begriff „Progrock“ zu überschreiben, würde an biederes Understatement grenzen. Die Ursache dafür liegt in der angesprochenen Furchtlosigkeit. Denn obwohl sein rein musikalischer Einfluss begrenzt ist, bleibt für SchizofrantiK weiterhin Frank Zappa der wichtigste aller Pioniere.

Wichtige Gigs: Freakshow 2007 / Burg Herzberg Festival 2007 Freakstage

Unter Vertrag bei dem Label „gentle art of music“ seit 2011 (Vertrieb Soulfood)

Releases:

  1. Artourage – 1998
  2. Syntax error – 2000
  3. Access permitted – 2005
  4. SchizofrantiK live @ Burg Herzberg – 2008
  5. Oddities – 2011
  6. The knight on the shark – 2013
  7. Ripping heartaches – 2017
links:
Deplugged:
Zwei Gitarren, zwei Stimmen – mehr braucht es nicht, um gute Musik zu erschaffen. Manu und Tooney waren und sind in verschiedenen Punk-/Rock-/Alternative-Bands unterwegs und haben sich für etwas sanftere Töne zu einem Akustik-Projekt zusammen getan.
Jane`s Butterfly Collection:
Jame´s Butterfly Collection haben sich vorgenommen, vor allem das zu tun woran sie Spaß haben und jedem Bandmitglied eine Bühne für die individuellen Stärken zu bieten. Beim Songwriting werden sämtliche Ideen und Herangehensweisen ausprobiert und ausgelebt. Wer nach dem Stil fragt, findet die Antwort am ehesten in den Genres Metal und Alternative Hardcore.

13.04.18 tba.

20.04.18 Poetry Night (Lesung)

27.04.18 Orale Phrase + Rotz + Euphorie + Bremsklotz 

Rotz:

Die Salzburger Band Rotz – Finalist beim FM4-Protestsongcontest 2010 – hat seit 2005 auf der Bühne was zu erledigen. Herzblut ist immer dabei, Spaß manchmal, Ernst meistens. Das Freilegen gesellschaftlicher Wunden und zwischenmenschlicher Befindlichkeiten ist ein Job, der erledigt gehört. Dazu verwenden Rotz den alten, grindigen Folk-Handschuh und das rostige, stumpfe Punk-Messer. Oder anders gesprochen: Rotz machen bildhafte, diskursive Rockmusik mit Drama und Witz.

Seit 2011 als Duo (vox+git) unterwegs, präsentiert das einstige Rockungeheuer nun seine balladesken Protestlieder reduziert auf ihren kernigen Gehalt – wortgewaltig und verspielt.

04.05.18 Crimson Feather + Support

11.05.18 Halt Festival: KAAS (Die Orsons) + PerQuist, Dj Buck, Trash Beatbox & Dr. Love

HaLT Festival 2018 – Club Version das alkoholfreie Musikfestival im Rahmen des HaLT-Projekts (Hart am Limit).

EINLASS 19 UHR
BEGINN 19:45 UHR

5€ ABENDKASSE

Kein Vorverkauf

█ KAAS (Die Orsons)

█ PerQuist, Dj Buck, Trash Beatbox & Dr. Love

Veranstalter:
Landratsamt FFB, Amt für Jugend und Familie
Münchner Str. 32, 82256 FFB
www.lra-ffb.de

Kaas:

Kaas ist ohne Zweifel eine der spannendsten Persönlichkeiten, die deutscher Rap je hervorgebracht hat.
Ob solo oder als ein Viertel der Orsons, Kaas fällt im tendenziell konformistischen Game extrem auf: überbordende Kreativität, ansteckend positiver Mindstate, Fickfinger an Konventionen, ureigener Humor – und musikalisch immer eine Offenbarung weiter als der Rest.
Neueste Inkarnation des Kaas-Movements: eine wunderschöne EP namens „Zucker“.
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